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Handbuch der Sozialen Hygiene und Gesundheitsfürsorge: Erster Band: Grundlagen und Methoden
Name: Handbuch der Sozialen Hygiene und Gesundheitsfürsorge: Erster Band: Grundlagen und Methoden
Author: e. dietrich
Pages: 522
Year: 1925
Language: English
File Size: 30.5 MB
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Vorwort. Als im Jahre 1882 PETTENKOFER sein gro es Handbuch der Hygiene heraus gab, da schickte er dem ersten Bande eine Einleitung voraus, die als ein Bekenntnis des Sch pfers der experimentellen Hygiene und des allgemein F hrers gelten darf. Er betonte hierbei auch, da f r ihn die Hygiene die Kenntnis der gegebenen u eren Zust nde sei, unter welchen Gesunde lebten, und jener Einrichtungen, welche das dauernde Wohlbefinden der Menschen bedingten oder bezweckten. Er f hrte aus, da mit dem Fortschreiten der Er kenntnis der n heren Umgebung des Menschen die Gegenst nde der Hygiene s ich stetig ndern m ssen. Ein Handbuch der Hygiene habe somit wesentlich nur zu enthalten, was zur Zeit f r gesundheitswirtschaftlich wichtig erachtet werde und wor ber bestimmte Untersuchungen vorl gen. Was damals FETTENK FER erwartet hatte, traf zu, eine au erordentlich umfassende Erweiterung der Fragestellungen, die Angliederung ganz neuer Ge biete, eine umw lzende Umgestaltung der Forschungsmethoden. Die grund legenden Bestimmungen von PETTENKOFER in jener gedankenreichen Einleitung ber den Inhalt, die Fragestellung, die Abgrenzung der Gesundheitswissenschaft und Gesundheitswirtschaft haben jedoch ihre Bedeutung und in vielen Punkten auch ihre Geltung bis zum heutigen Tage bewahrt. Dieses Bekenntnis der Heraus geber eines Handbuchs der sozialen Hygiene zu FETTENK FER ist nicht nur ein solches der Verehrung gegen ber dem Begr nder der allgemeinen Hygiene, sondern auch ein solches der begr ndeten Bescheidenheit. Denn sehr viele Gebiete, die wir heute zu dem Inhalt der sozialen Hygiene rechnen, sind in tiefdurchdachten Begriffsbestimmungen schon von FETTEN K FER in seinen Plan einbezogen und wenn er sie mit gro er Bestimmtheit als zu seinem Arbeitsgebiet zugeh rig ansah, so hat gerade er schon damals und sogar in einem gewissen Gegensatz zu einer bald darauf einsetzenden und lange ge ltenden Entwicklung der Gesundheitswissenschaft ihre gro e Wichtigkeit voll eingesch tzt. In einem Kampfe mit dieser sp teren Entwicklung mu te die soziale Hygiene aus kleinen Anf ngen und in z hem Ringen sich erst einmal ihre Geltung wieder erk mpfen und sie gewann sie sogar in der ffentlichkeit erst, als die gesund heitliche Lage der Gesellschaft in der Zeit nach dem Kriege dringend Mittel der Hilfe gegen ihre Not forderte. Aber in umfassender Arbeit waren vor dem Kriege inzwischen die wissenschaftlichen Grundlagen geschaffen worden und Einrich tungen entstanden, auf die jene Hoffnungen sich st tzen konnten. Die moderne Gesundheitsf rsorge, das praktische Ergebnis der sozialhygienisch eingestellten


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VI Vorwort. Gesundheitsforschung, ist in der Geschichte medizinischer Methoden nach ge danklichem Inhalt und Organisation eine durchaus neue Form der Abwehr ge sundheitlicher Not. Die soziale Hygiene hatte also schon lange vorgearbeitet, als man nach ihr rief. Der Inhalt ihrer Arbeit war schon vor 15 Jahren so umfangreich geworden, da GROTJ.AHN und KAUP ihn in der Form eines Handw rterbuchs von zwei starken B nden zusammenfassen konnten. In ihrem Vorworte aus dem Jahre 1912 setzten sie das Ziel des von ihnen behandelten Sonderzweiges weit ber dasjenige von PETTENKOFER hinaus. Sie erstreckten es auf die zuk nftigen Generationen. Ihr Endziel war "nichts mehr und nichts weniger als die ewige Jugend der eigenen Nation". Und als ihre Aufgabe bezeichneten sie Unter suchungen und Ableitung von Ma nahmen aus diesen Untersuchungen, die dem Volke erm glichten, das physische Substrat, an das alle Kultur im letzten Grunde gebunden ist, unversehrt zu erhalten. Im brigen aber verzichten sie darauf, den viel umstrittenen Begriff der sozialen Hygiene von neuem zu umschreiben. Seit dem Erscheinen des Handw rterbuchs von GROTJAHN und K.AUP sind 13 schicksalschwere und f r die Entwicklung der sozialen Hygiene inhaltsreiche Jahre dahingegangen. In ihrem Ablauf stiegen die Forderungen der Gesellschaft an Schaffung von Einrichtungen, an deren Leitung der Sozialhygieniker als praktischer Arbeiter an Vorderster Stelle beteiligt ist und an deren Gestaltung er sch pferisch gearbeitet hat. Die Herausgeber dieses Handbuchs, die seit langen Jahren an dieser Ent wicklung wissenschaftlich, literarisch und in der Verwaltung organisatorisch mit gearbeitet haben, vereinigten sich, um den gegenw rtigen Inhalt unseres Wissens und K nnens zusammenzufassen. Sie machen von dem Recht des Verzichts auf eine Begriffsbestimmung, das schon vor 13 Jahren GROTJ.AHN und KAUP beanspruchten, Gebrauch und leiten die Berechtigung ihres Buches nur aus der Notwendigkeit der Zusammenfassung unseres Wissens und K nnens her. Sie bekennen sich aber dazu, da die soziale Hygiene zwar ein Teil der Gesamthygiene ist, der sich jedoch in Gedanken und Methoden so wesentlich von den brigen Zweigen der Hygiene, vor allem aber von der in den letzten Jahrzehnten im Vordergrund stehenden Bakteriologie und Serologie unterscheidet, da kaum je ein Einzelner diese so verschiedenen Ge biete umfassen kann. Deshalb erscheint eine gesonderte Behandlung der sozialen Hygiene in der Literatur, ihre gesonderte Vertretung an den Universit ten voll berechtigt; doch wollen die Herausgeber ausdr cklich betonen, da au.ch nach ihrer Auffassung die soziale Hygiene mit den brigen Zweigen der Hygiene in engstem Zusammenhang steht. Und sie bekennen sich weiter dazu, da auch die soziale Hygiene nicht ein Teil der Volkswirtschaft ist oder werden soll, trotz der sehr engen Beziehungen beider Gebiete, sondern da sie als Teil der Heilwissenschaft wie diese auf Beobachtung, Versuch und naturwissenschaftlicher Anschauung sich aufbaut. Sie verfechten mit u erster Entschiedenheit die Gleichberechti gung der Gesundheitspolitik mit der Wirtschaftspolitik und bek mpfen in aller Sch rfe die Verst ndnislosigkeit weiter Kreise der Verwaltung gegen ber gesund heitlichen Notwendigkeiten, Anschauungen und Forderungen. Die Forderung einer umfassenden Darstellung des heut vorliegenden Inhalts der sozialen Hygiene besteht zu Recht. Es sind aber Zweifel aufgewOTfen, ob eine einheitliche, gleichm ige und vollst ndige Darstellung heut auch schon m glich ist. Und diese Zweifel sind begr ndet. Einen folgerichtigen und ein heitlichen Plan zu entwerfen, war nicht allzuschwer, aber er konnte jetzt noch nicht in allen Teilen ausgef llt werden. Es zeigte sich, da einige Ab schnitte noch durchaus unvollst ndig bearbeitet, andere grunds tzlich wichtige


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Vorwort. VII unter den Gesichtspunkten der sozialen Hygiene noch kaum aufgeschlossen sind, ja da es f r sie an Bearbeitern fehlt, die bei allem Verst ndnis f r die Reize des Problems schon in der Lage w ren, es einheitlich darzustellen. F r solche Gebiete; wie z.B. f r den Versuch einer Darstellung der allgemeinen und speziellen Patho logie in ihren Bedingtheiten durch gesellschaftliche Vorg nge und ihrer .R ck wirkung auf sie haben die Herausgeber vorgezogen eine L cke offen zu lassen, statt nur Problematisches zu bieten. Der erste Band des Handbuchs bringt eine Darstellung der Geschichte der sozialen Hygiene in einer Fassung, die den engen Zusammenhang mit der Gesamthygiene erneut erweist. Der erste Band enth lt weiter die Hilfsmethoden der sozialen Hygiene und eine Darstellung der Organisation des Unterrichts und der Verwaltung. Der zweite und dritte Band werden sehr bald folgen; sie werden die Ge werbehygiene und die Gewerbekrankheiten und die drei gro en Volkskrankheiten Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten und Alkoholismus und ihre Bek mpfung behandeln. Bei Erscheinen dieser B nde wird zugleich der Inhalt der folgenden angegeben werden. Die Herausgeber.


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Inhaltsverzeichnis. Zur Geschichte der Soziall1ygiene. Von Geheimrat Professor Dr. FERDINAND HUEPPE, Dresden Loschwitz. Seite Abgrenzung und Aufgaben der sozialen Hygiene . . . . . . . . . . . . . . . 5 Die primitive Hygiene und die Mythen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ll Anf nge exakter Naturbeobachtung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Die ltesten sozialhygienischen Gesetze; Arbeit und Ruhe; Rassen und Klassenhygiene 19 Die alten V lker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Die klassischen V lker; Griechen, R mer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Niedergang der hellenist ischen Medizin und Hygiene; Byzanz; arabisch j dische Medizin 41 Wiederbeginn der Forschungen; Italien, Frankreich, Deutschland; die Seuchen 42 Konstitution der Seuchen; Genius epidemicus . . . . . . 49 Hygienische M ngel im Mittelalter . . . . . . . . . . . 52 Krankenhauswesen; Krankenpflege . . . . . . . . . . . 56 Beginn der modernen Naturforschung und Entdeckungen 58 Statistik; Aufbau der Bev lkerung . . . . . . . . . . . 59 Pers nliche Hygiene . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 der Hygiene; experimentelle Forschung . . 63 Atiologie der Seuchen; contagium animatum; Impfschutz. 65 Volkskrankheiten und soziale Umwelt . . . . . . 67 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 lllethoden und Technik der Statistik mit besonderer Ber cksichtigung der sozialen Biologie. Von Sanit tsrat Dr. WrLHELM WEINBERG, Stuttgart. I. E in f a c h e Auf g a b e n d e r S tat i s t i k . . . 77 1. Das Material . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 2. Aufbereitung und Ausz hlung des Materials . . . . . . . . 84 3. Die rechnerische Bearbeitung des Materials . . . . . . . . 84 4. Vergleiche statistischer Zahlen . . . . . . . . . . . . . . 92 5. Einige besondere methodologische Probleme der Sozialbiologie 93 a) Die soziale Sterblichkeit der Frau . . . . . . . . . . . 93 b) Die Gef hrdung der Alkoholiker . . . . . . . . . . . . . . . . 94 c) Die Bedeutung der Statistik f r die Frage der Infektion bei Tuberkulose 94 d) Die Messung der Fruchtbarkeit . . . . . . . . . . . . . . 95 e) Die Untersuchung des Einflusses der Geburtenfolge . . . . 96 f) Wirtschaftsrechnungen und Indexrechnung . . . . . . . . . 97 II. K o m p Ii z i e r t e r e A u f g a b e n u n d m a t h e m a t i s c h e T h e o r i e 97 l. Wahrscheinlichkeitsrechnung 97 2. Die Ereignistafeln . . 101 3. Fehlermessung . . . . . . 107 4. Biometrik . . . . . . . . . 112 a) Variationsmessung 113 b) Regression und Korrelation. 117 c) Ausgleichsrechnung . . . . 125 5. Methodologie und Vererbungsstatistik . . . . . . . . . . . 125 6. Anhang: Technische Hilfsmittel bei der rechnerischen Bearbeitung des Materials 144 7. Die Darstellung der Ergebnisse . 145 Literatur . . . 145 Nachtr ge . . . . . . . . . . 148


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Inhaltsverzeiclmis. IX Seite Die statistisclJen Grundlagen der sozialen Hygiene. Von Sanit tsrat Dr. F. PRIN7.ING, Ulm. I. Der Bev lkerungsstand . II. Die Bev lkerungsbewegung a) Die Heiraten . . . . . . . . b} Die Geburten . . . . . . . . c} Die Sterblichkeit . . . . . . I. Sterblichkeit im allgemeinen 2. Die Kindersterblichkeit . . 3. Die Kleinkindersterblichkeit . . . . . . . . . . . . . 4. Umwelteinfl sse auf die Sterblichkeit der Erwachsenen . III. Massenuntersuchungen des Ges undh ei tsz u s tan ds IV. Die Erkrankungsstatistik ... V. Die Bev lkerungsentwicklung. Literatur 149 155 155 156 . '161 161 164 166 167 172 174 177 180 Vererbungsg eschichtlicbe Probleme der sozialen und Rassenhyg iene. Von Professor Dr. rer. nat., Dr. med. h. c. VALENTIN HAECKER, ord. Professor der Zoologie und vergl. Anatomie in Halle a. S. I. Begriffliches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 II. Erbliche Anomalien und Krankheiten von geringer sozial hygienischer Bedeutung ...................... 197 I. Erbliche Anomalien und Krankheiten der Haut . . . . . . . . . . . . . 197 2. Seltenere oder leichtere erbliche Entwicklungsanomalien, insbesondere nicht progressiver Natur bei Augen und Ohren . . . . . . . . . . . . . . . . 201 3. Erbliche Skelettanomalien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 III. w i c h t i g er e , k o n s t i tu t i o n e 11 b e d i n g t e o d e r m i t b e d i n g t e i n n e r e Krankh.eiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 4. Stoffwechselkrankheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 5. Erkrankungen der endokrinen Dr sen (inneren Dr sen, Blutdr sen} 209 6. Blutkrankheiten . . . . . . . . . . . . 211 7. Krankheiten des Gef apparates . . . . 214 1!. Krankheiten des Atmungsapparates. . . 215 9. Krankheiten des Verdauungsapprates . . 215 10. Anomalien und Krankheiten der Nieren 217 11. Erbliche Anomalien des Genitalapparats 218 lV. Konstitutionell bedingte und mitbedingte Krankheiten von gro er sozialhy g i eni scher Bedeutung (Vo 1ks krankh ei ten) 219 12. Neubildungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 13. Nervenleiden mit vorwiegend k rperlichen Symptomen . . . . . . . . . 221 '4. Erkrankungen des Nervensystems mit mehr oder weniger starker Beteiligung des seelischen Lebens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 a) Psychosen . . . . . . . ............ .......... 226 b) Psychopathische Konstitutionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 15. Weiterverbreitete oder schwere Augen und Geh rleiden.zum Teil nerv sen Ursprungs . . . . . . . . . . . . . 231 16. Tuberkulose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 17. Konstitutionelle E lemente der Syphilis . . . . . . . . . 250 V. V er erb ung normaler psychisch er Eigenschaften 251 Antluopometrie. Von Geheimrat Professor Dr. RunoLF MARTIN t, M nchen. Instrumentarium K rperma e . . . . . . . . Kopfma e ........ . Verh ltniszahlen und Indices Beschreibende Merkmale . . I. Die Entwicklung des Knochenbaues 2. Die Entwicklung der Muskulatur . . 3. Die Entwicklung des Unterhautfettes Das Beobachtungsblatt . . . . . . . . . . Veranschaulichung der Resultate . . . . . , 257 261 271 273 284 284 284 285 293 294


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X Inhaltsverzeichnis. Seite Hygienische Volksbildung . Von Dr. MARTIN VoGEL, Wissenschaftlicher Direktor des Hygiene Museums in Dresden. 1. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. Volkst mliche Gesundheitspflege und wissenschaftliche Hygiene 3. Grunds tzliches zur hygienischen Volksbildung . 4. Die Tr ger der hygienischen Volksbildung . . . . . . . . . . 5. Hygienischer Schulunterricht . . . . . . . . . . . . . . . . 6. Erwachsenenunterricht in Gesundheitspflege . . . . . . . . . 7. Die Technik der hygienischen Volksbildungs und Werbearbeit 8. Die Hilfsmittel der hygienischen Belehrung a) Das gesprochene Wort b) Das geschriebene Wort . . . c) Anschauungsmittel . . . . . wert der AnschauungsmitteL Nat rliche Anschauungsmittel Bild, Wandtafel . . . Plakat (Werbebild) . . Graphische Darstellung Lichtbild (Diapositiv) Film (Laufbild). . . . B hne . . ..... . Ausstellungen . 9. Die Organisation der hygienischen Vollrsbelehrung im Deutschen Reich a) Allgemeines und Grunds tzliches ..... b) Aussch sse fii.r hygienische Volksbelehrung 10. Hygienische Volksbelehrung im Ausland .. Literatur . ................ . 303 304 311 313 318 326 330 336 336 339 346 346 346 347 348 351 352 355 357 358 361 361 363 368 381 Der Unteri icht der Studierenden und rzte. Von ord. Professor Dr. ALFRED G&OT JAHN, Berlin. a) Der Unterricht der Studierenden b) Der Unterricht der Arzte . . . . 392 397 Die Organisation der Gesundheitspflege, insbesondere die Aufgabe von Reich, L ndez:n, Landesteilen und Gemeinden auf dem Gebiete der Gesundheitsf rsorge und die damit betrauten Stellen. Von Ministerialdirektor Wirk!. Geh. Obermedizinalrat Professor Dr. I. Reic h und L nder. Einleitung . . . . . 1. Reich Reichsbeh rden . E. DIETRICH, Berlin. 1. Reichsministerium des 1nnern 2. Reichsa rbeitsministe rium . . 3. Reichswirtschaftsministerium 2. L nder ..... Einleitung . . . . . . . . . 1. Allgemeine F rsorge . . 2. Gehobene F rsorge 401 401 401 404 404 406 408 409 409 413 413 3. F rsorge f r Personen, die irrfolge sittlichen V erschuldeus unter st tzungsbed rftig werden, Arbeitsscheue, Trinker usw. . . . . . . . 413 Organisation der Gesundheitsf rsorge in einzelnen deutschen L ndern. . . 415 3. Zusammenwirken der drei f r die Gesundheitsf rsorge wichtigsten Faktoren: Wohlfahrtsvereine, Gemeinde und Staat . . . . . . . . . . . . . . . . . 431 II. Die G esundheitsf rsorg e in einigen au erdeutschen Staaten 432 Ru land . . . . . . 432 Bundesstaat sterreich 434 Tschecheslowakei . . . . 434 Jugoslawien 434 England . . 434 Frankreich. 435 Polen. . . 436 Ungarn . . . . . . . . . . . . . . . 436 Die Organisation der Gesundheitsf rsorge in anderen ausl ndischen Staaten. 437 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 438


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